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Zentralafrikanische Republik: Bitcoin legales Zahlungsmittel

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Ob man hier bald mit Bitcoin bezahlen kann? Eine französische Bäckerei in Bangui City, der Hauptstadt der zentralafrikanischen Republik. Foto CC 2.0 by Afrika Force Während westliche Industrienationen sich Bitcoin versperren, machen andere immer mehr Länder Nägel mit Köpfen. Als El Salvador Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt hat, gab es einen Aufschrei in der internationalen Finanzelite. Nicht zuletzt der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte den Schritt des mittelamerikanischen Landes heftig kritisiert. Staatschef Bukele zeigte sich hiervon jedoch unbeeindruckt. Jetzt hat er mit der Zentralafrikanischen Republik einen Nachahmer gefunden, auch dort wird man in Zukunft mit Bitcoin bezahlen können. Folgt jetzt ein afrikanischer

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Während westliche Industrienationen sich Bitcoin versperren, machen andere immer mehr Länder Nägel mit Köpfen. Als El Salvador Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt hat, gab es einen Aufschrei in der internationalen Finanzelite. Nicht zuletzt der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte den Schritt des mittelamerikanischen Landes heftig kritisiert. Staatschef Bukele zeigte sich hiervon jedoch unbeeindruckt. Jetzt hat er mit der Zentralafrikanischen Republik einen Nachahmer gefunden, auch dort wird man in Zukunft mit Bitcoin bezahlen können. Folgt jetzt ein afrikanischer Bitcoin-Boom?

Gesetzliches Zahlungsmittel: Bitcoin überzeugt Teile Afrikas

Ohne Zutun von Banken Gelder transferieren zu können, ist ein Versprechen, welches Kryptowährungen einhalten. Vielleicht ist dies auch eines der Gründe, warum der Präsident der Zentralafrikanischen Republik ein Gesetz zur Legalisierung von Kryptos unterzeichnet hat. Faustin Archange Touadera macht mit einem Federstrich Bitcoin (BTC) zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel. Einer Pressemitteilung zufolge zähle das Land ab sofort zu einer der „visionärsten in der Welt“. In der Tat ist der Schritt mutig, wobei er wohl mit der Staatsführung von El Salvador abgesprochen ist. Schon zum Jahreswechsel erklärte diese, es würden sich schon bald zwei neue Länder als Bitcoin-Pioniere outen. Welcher Staat als Nächstes folgen könnte, ist jedoch noch völlig offen.

Hier die offizielle Medienmitteilung der Central African Republic:

Staaten als Bitcoin-Maxis – kann das gut gehen?

Die Zentralafrikanische Republik geht zweifelsohne einen großen Schritt, der viel Mut erfordert. Schließlich befindet sich Bitcoin schon seit einiger Zeit auf Schlingerkurs. Seit dem Allzeithoch von 68’900 US-Dollar im November 2021 ist viel Zeit vergangen. Mittlerweile hat sich der Kurs im Bereich von 39’000 – 41.000 USD stabilisiert. Eigentlich kein schlechtes Zeichen in Anbetracht der Tatsache, dass bereits sehr viel Geld den Kryptomarkt verlassen hat. So ist die Marktkapitalisierung von 3 Billionen USD auf ca. 1.75 Billionen USD gefallen.

Eine weitere Adaption von Bitcoin als Zahlungsmittel sendet zweifelsohne ein positives Signal. Es stellt sich jedoch die Frage, ob eine solche Neuigkeit ausreicht, um den Bitcoin-Kurs zu beflügeln. Fallen die Preise weiter, bekommen auch Staaten, die voll und ganz auf Bitcoin gesetzt haben, ein Problem. Denn: Wenn Geschäfte Bitcoin akzeptieren müssen, werden sie gezwungen, die Risiken von Kursschwankungen zu tragen.

Es gibt aber viele Anzeiche dafür, dass Bitcoin die Wirtschaft, Tourismus und damit den Wohlstand eines Landes fördern. Zudem ist ja Bitcoin nur eine additive Variante. Selbst mit der in El Salvador eingeführten App gibt es mehrere Währungen. Kunden können Dienstleistungen und Waren unter anderem in US-Dollar bezahlen.

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