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Trade Republic: Berliner Broker setzt auf Bitcoin!

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Trade Republic bietet das provisionsfreie Inverstieren in Aktien, ETFs, Derivate und neu auch in digitale Währungen wie Bitcoin an. Der Bitcoin erreicht in den letzten Monaten Allzeithochs. Revolut, Swissquote, Yapeal; sie alle wollen jetzt Bitcoin. Das Geschäft mit den Kryptowährungen will sich auch der Neobroker Trade Republic nicht entgehen lassen. Letzte Woche teilte das Berliner Unternehmen mit, dass nun der Handel mit Kryptos möglich sei. Dabei werden Bitcoin und Ethereum unterstützt, aber auch kleinere Coins wie Litecoin sind handelbar. Pro Transaktion fällt eine pauschale Gebühr von einem Euro an. Wie bei allen anderen Transaktionen bei Trade Republic üblich. Einstieg in den Kryptomarkt kam nicht überraschend Es gab in den Tagen

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Trade Republic bietet das provisionsfreie Inverstieren in Aktien, ETFs, Derivate und neu auch in digitale Währungen wie Bitcoin an.

Der Bitcoin erreicht in den letzten Monaten Allzeithochs. Revolut, Swissquote, Yapeal; sie alle wollen jetzt Bitcoin. Das Geschäft mit den Kryptowährungen will sich auch der Neobroker Trade Republic nicht entgehen lassen.

Letzte Woche teilte das Berliner Unternehmen mit, dass nun der Handel mit Kryptos möglich sei. Dabei werden Bitcoin und Ethereum unterstützt, aber auch kleinere Coins wie Litecoin sind handelbar. Pro Transaktion fällt eine pauschale Gebühr von einem Euro an. Wie bei allen anderen Transaktionen bei Trade Republic üblich.

Einstieg in den Kryptomarkt kam nicht überraschend

Es gab in den Tagen zuvor bereits Anzeichen dafür, dass Trade Republic in naher Zukunft den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen wird. So befand sich auf der Website von Trade Republic bereits ein Krypto Q&A. Des Weiteren wurden in letzter Zeit vermehrt Stellenausschreibungen für Personen, die sich auf den Kryptomarkt spezialisiert haben, ausgeschrieben.

Der Handel mit den digitalen Währungen soll laut Berichten über das in London ansässige Handelsunternehmen B2C2 ablaufen. Für die Verwahrung der Coins soll das Sicherheitsunternehmen für digitale Vermögenswerte BitGo beauftragt werden. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Kalifornien und bei diesem lässt sich ein Kryptovermögen von bis zu 100 Millionen US-Dollar versichern.

Fazit

Der Kryptomarkt weckt zunehmend das Interesse von der Breiten Masse. Daher ist es kaum verwunderlich, dass der Berliner Neobroker sich das Geschäft mit Kryptos nicht entgehen lassen will. Zunehmend steigt auch das Interesse von Banken und Finanzinstitute an den digitalen Vermögenswerte. Immer mehr dieser Banken bieten ihren Kunden den Handel mit Kryptowährungen an. Dadurch können diese von Kurssteigerungen profitieren, ohne den Aufwand ihre Coins lagern und verwalten zu müssen.

Auch der Börsengang der amerikanischen Krypto-Handelsplattform Coinbase im vergangenen Monat dürfte gezeigt habe, welch grosses Interesse für den Markt besteht. Unternehmen, die sich auf den Handel mit Kryptowährungen spezialisiert haben, erzielten in den ersten Monaten des Jahres Rekordgewinne. Dies dürfte die Entscheidung des Berliner Neobrokers ebenfalls beeinflusst haben, ihren Kunden den Handel mit Kryptowährungen zugänglich zu machen.

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