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Grüne Partei Deutschland: Woher stammt die grösste Parteispende der Geschichte?

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Dank Bitcoin-Gewinn erhielten die Grünen die bislang größte Parteispende: Ein Entwickler ließ den Grünen kürzlich eine Wahlkampfspende im Wert von einer Million Euro zukommen. Die bislang größte Parteispende in der Geschichte der Grünen ist auf einen Bitcoin-Gewinn zurückzuführen. Laut einer Sprecherin der Grünen handelt es sich bei dem wohlwollenden Spender um ein Parteimitglied aus Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Mit seiner Spende wollte der selbstständige Software-Entwickler ein politisches Zeichen setzen und sich proaktiv für die Klima- und Umweltschutzpolitik der Grünen aussprechen. Laut der Sprecherin ist die Spende des Software-Entwicklers, die bislang höchste, welche die Partei in ihrer Geschichte bekommen hat. Das Geld soll nun für den bevorstehenden

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Dank Bitcoin-Gewinn erhielten die Grünen die bislang größte Parteispende: Ein Entwickler ließ den Grünen kürzlich eine Wahlkampfspende im Wert von einer Million Euro zukommen. Die bislang größte Parteispende in der Geschichte der Grünen ist auf einen Bitcoin-Gewinn zurückzuführen.

Laut einer Sprecherin der Grünen handelt es sich bei dem wohlwollenden Spender um ein Parteimitglied aus Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Mit seiner Spende wollte der selbstständige Software-Entwickler ein politisches Zeichen setzen und sich proaktiv für die Klima- und Umweltschutzpolitik der Grünen aussprechen.

Laut der Sprecherin ist die Spende des Software-Entwicklers, die bislang höchste, welche die Partei in ihrer Geschichte bekommen hat. Das Geld soll nun für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf eingesetzt werden. Laut Gesetz müssen Spenden an eine Partei, welche die Grenze von 50’000 Euro überschreiten, aber sofort dem Bundestagspräsidenten gemeldet werden. Alle Angaben zu Spenden werden in weiterer Folge vom Bundestag öffentlich gemacht. Dabei werden von Spendern, die mehr als 50.000 Euro an eine Partei überweisen, auch die Namen und die Adressen preisgebenden.

Spender sieht Bitcoin-Gewinn als unverdient an

Kürzlich meldete sich der Spender aus Mecklenburg-Vorpommern zu Wort und erklärte die Gründe für seine Spende. Er sieht den Gewinn aus Kryptowährungen als unverdient an und wollte diesen deshalb spenden um damit gesellschaftlich etwas bewegen zu können. Mittlerweile hat sich der Software-Entwickler auch vom Bitcoin-System distanziert und kritisiert dieses aufgrund der enormen Strommengen, die durch die immense Leitung der Rechner verbraucht werden.

Der Energieverbrauch, den das Mining, also die Verarbeitung von Kryptowährungen mit sich bringt, ist aber schon seit längerem ein großer Kritikpunkt. Der exakte Stromverbrauch kann bislang aber nur grob geschätzt werden, da niemand weiß, mit welcher Hardware die Rechenleistung im Detail erbracht wird. Dennoch gibt es von der Universität Cambridge eine Einschätzung über den möglichen Stromverbrauch. Der sogenannte „Bitcoin Electricity Consumption Index“ schätzt den weltweiten Stromverbrauch des Bitcoin-Netzwerks auf ungefähr 138,85 TWh pro Jahr. Zusätzlich gaben Forscher aus China unlängst bekannt, dass nach ihren Einschätzungen alleine in China im Jahr 2024 insgesamt rund 297 TWh Strom für das Mining von Kryptowährungen verbraucht werden.

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