Der Schweizer Markt gehört zu den am schnellsten wachsenden Märkten von Revolut in Europa – zusammen mit Ländern wie Italien, Portugal, Irland, Rumänien und Polen. Innovative Unternehmen wie Revolut und Transferwise haben den Bankensektor disruptiert. Revolut ist komplett gratis — die Kunden freut’s; doch das Unternehmen schreibt Verluste: Die britische Startup Bank Revolut hat ihren Jahresabschluss für 2019 vorgelegt: Demnach machte das Unternehmen letztes Jahr einen Verlust von 106.5 Millionen Pfund – das ist mehr als dreimal soviel wie 2018, wo der Verlust bei „nur“ 33 Millionen Pfund lag. Zugleich stiegen aber auch die Umsätze um stolze 180 Prozent, und zwar von 58
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Der Schweizer Markt gehört zu den am schnellsten wachsenden Märkten von Revolut in Europa – zusammen mit Ländern wie Italien, Portugal, Irland, Rumänien und Polen.
Innovative Unternehmen wie Revolut und Transferwise haben den Bankensektor disruptiert. Revolut ist komplett gratis — die Kunden freut’s; doch das Unternehmen schreibt Verluste:
Die britische Startup Bank Revolut hat ihren Jahresabschluss für 2019 vorgelegt: Demnach machte das Unternehmen letztes Jahr einen Verlust von 106.5 Millionen Pfund – das ist mehr als dreimal soviel wie 2018, wo der Verlust bei „nur“ 33 Millionen Pfund lag. Zugleich stiegen aber auch die Umsätze um stolze 180 Prozent, und zwar von 58 Millionen auf 162,7 Millionen Pfund.
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Der Jahresabschluss gibt zudem einen ersten Ausblick auf die Entwicklung 2020: In der Corona-Krise habe sich das Wachstum von Revolut verlangsamt, u.a. weil Kunden wegen eingeschränkter Reisemöglichkeiten ihre Kartenumsätze gedrosselt haben. Kurzfristig positiv habe sich hingegen das Thema Bitcoin-Trading entwickelt. Bei Revolut können die Kunden ein Tracker auf digitale Währungen wie Bitcoin kaufen. Echte Bitcoin empfangen und versenden geht mit Revolut allerdings (noch) nicht.