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Prognose: Bargeldloser Zahlungsverkehr wird weiter zunehmen

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Anzahl der Transaktionen im bargeldlosen Zahlungsverkehr weltweit in den Jahren von 2016 bis 2026. Immer mehr finanzielle Transaktionen durchdringen unser Leben. Und dies zeigt auch diese schöne Statistik von Statista, denn diese geht bis ins Jahr 2026. Da muss man sich schon fragen, ob man wirklich alles über die wenigen Kreditkarten-Firmen abwickeln lassen soll, oder ob es endlich an der Zeit ist, Alternativen zumindest additiv auszuprobieren? In der heutigen globalisierten Wirtschaft haben sich Kreditkarten als unverzichtbare Zahlungsmittel durchgesetzt. Sie sind bequem, sicher und werden nahezu weltweit akzeptiert. Jedoch dominieren nur wenige Großkonzerne, vor allem Visa und MasterCard, den Markt. Diese marktbeherrschende Stellung von

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Immer mehr finanzielle Transaktionen durchdringen unser Leben. Und dies zeigt auch diese schöne Statistik von Statista, denn diese geht bis ins Jahr 2026. Da muss man sich schon fragen, ob man wirklich alles über die wenigen Kreditkarten-Firmen abwickeln lassen soll, oder ob es endlich an der Zeit ist, Alternativen zumindest additiv auszuprobieren?

In der heutigen globalisierten Wirtschaft haben sich Kreditkarten als unverzichtbare Zahlungsmittel durchgesetzt. Sie sind bequem, sicher und werden nahezu weltweit akzeptiert. Jedoch dominieren nur wenige Großkonzerne, vor allem Visa und MasterCard, den Markt. Diese marktbeherrschende Stellung von einigen wenigen Unternehmen gibt Anlass zu verschiedenen Kritikpunkten:

  • Eingeschränkte Wahlfreiheit für Verbraucher: Mit nur wenigen dominierenden Unternehmen auf dem Markt sind die Möglichkeiten für Verbraucher eingeschränkt. Dies kann zu höheren Gebühren, geringerer Innovation und weniger kundenfreundlichen Praktiken führen.
  • Hohe Gebühren: Durch die marktbeherrschende Stellung können diese Unternehmen relativ hohe Transaktionsgebühren von Händlern verlangen. Diese Kosten werden oft an die Verbraucher weitergegeben, was zu höheren Endkosten für Produkte und Dienstleistungen führen kann.
  • Markteintrittsbarrieren: Für neue Unternehmen ist es schwierig, in den Kreditkartenmarkt einzutreten und eine signifikante Marktstellung zu erlangen. Dies kann Innovationen bremsen und dafür sorgen, dass potenziell vorteilhafte Angebote für Verbraucher nicht verfügbar werden.
  • Datenschutzbedenken: Die dominierenden Kreditkartenfirmen verfügen über riesige Mengen an Daten, was Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aufwirft. Ohne wirkliche Alternativen können Verbraucher nicht leicht zu einem Anbieter wechseln, der vielleicht bessere Datenschutzstandards anbietet.
  • Mangelnde Transparenz: Viele Karteninhaber sind sich nicht bewusst, welche Gebühren sie tatsächlich zahlen, sei es durch Jahresgebühren, Transaktionskosten oder versteckte Gebühren. Eine stärkere Wettbewerbssituation könnte Unternehmen dazu drängen, transparenter in ihren Gebührenstrukturen zu sein.
  • Wirtschaftliche Auswirkungen: Eine monopolistische oder oligopolistische Struktur kann dazu führen, dass die gesamte Wirtschaft anfälliger für Störungen wird. Wenn ein dominierendes Unternehmen Schwierigkeiten hat, kann dies weitreichende Auswirkungen haben.
  • Machtungleichgewicht: Die wenigen Großkonzerne können ihren Einfluss nutzen, um politische Entscheidungen, Regelungen und Normen zu beeinflussen, die ihrem Geschäftsmodell zugutekommen, oft auf Kosten kleinerer Unternehmen und Verbraucher.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, könnte eine stärkere Regulierung und Überwachung notwendig sein, um sicherzustellen, dass die Interessen der Verbraucher und Händler gewahrt bleiben. Es wäre auch wünschenswert, Innovationen zu fördern und neuen Unternehmen den Markteintritt zu erleichtern, um die Wettbewerbslandschaft zu diversifizieren.

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